Aktuelles

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SBM Ehrung vom 17.11.2018 in Landshut => Aktuelles

Dennis wird zum vierten Mal in Folge Süddeutscher Bahnmeister in der Klasse 500ccm B-Solo

Material-Pech bei DM für Dennis Helfer

Dennis wird beim Deutschen Langbahnpokal des DMSB von zwei Motorschäden gebremst - Allerdings grandiose Teamleistung im Team Helfer.
Aber jetzt von Anfang an.
Das Team machte sich am Samstag, 06.10.18, zum letzten Rennen der Saison, auf den Weg nach
Lübbenau im Spreewald wo, am Sonntag 07.10.18, die Deutsche Meisterschaft der B-Lizenz Solo Fahrer
stattfand. Wir reisten ganz entspannt und ohne großen Druck an. Ich wurde zwar als führender der
Süddeutschen Bahnmeisterschaft für dieses Prädikat nominiert und gehörte schon zum engeren
Favoritenkreis, spürte aber auch nicht mehr Druck wie vor einem anderen Rennen. Am Samstag
Nachmittag bei Sonnenschein angekommen, machten wir uns noch kurz ein Bild von der Bahn, die sich
dieses mal in einen optisch sehr guten Zustand befand. Ich kannte die Bahn von 2016, als ich schon
einmal in Lübbenau gefahren bin, da gab es aber am Tag zuvor Dauerregen und die Bahn war total
abgesoffen, sodass man damals kurz vor einer Absage stand.
Nach der Bahnbesichtigung ging es ins Hotel, dort gab es dann noch ein gemeinsames Teamessen.
Am Sonntag morgen ging es bei strahlendem Sonnenschein ins Stadion. Nach der technischen Abnahme
fand auch schon das freie Training statt. Nachdem ich eine Woche zuvor in Mühldorf schon einen
Motorschaden verbuchen musste, war mein stärkster Motor nicht einsatzfähig und ich musste schon mit
der zweiten Wahl fahren. Wir fanden aber gleich im ersten freien Training ein gutes Setup und ich war
mit meinem Motor sehr zufrieden. Auch ich fand auf der etwas speziellen Bahn mit drei Kurven sofort
eine gute Linie und hatte ein gutes Gefühl. Doch dann kam das was man sich im schlimmsten Traum
nicht ausdenken konnte, ich kam von ersten freien Training zurück ins Fahrerlager und stellte ein
mechanisches Geräusch am Motor fest. Nach kurzem Gespräch im Team und kurzer Fehlersuche,
entschieden wir uns den Motor auszubauen und unseren Ersatzmotor und somit die dritte und letzte Wahl
an diesem Tag einzubauen. Mein Team arbeitete perfekt und schaffte es tatsächlich das Motorrad für das
zweite freie Training fertig zu machen. Im zweiten freien Training war ich allerdings mit der Leistung des
Motors überhaupt nicht zufrieden und ich spürte das ich eindeutig zu langsam war. Ich kam zurück ins
Fahrerlager und sprach sofort mit meinem Team das irgendetwas am Motor nicht stimmte - also wieder
Fehlersuche. Gott sei Dank war jetzt Mittagspause und ca. 1,5 Stunden Zeit, bis es dann um 14:00 Uhr
mit dem Rennen losging. Schnell stand fest das der Motor Kompressionsverlust hatte. Wir nahmen den
Ventildeckel ab und mussten feststellen, dass eine Ventileinstellschraube abgebrochen war. So was
nun??? Dann kam mein Vater Klaus auf die Idee das wir vom ersten Motor eine Ventileinstellschraube
rausschrauben und diese in den zweiten einbauen können. Also aus zwei mach einen! Gesagt getan.
Pünktlich um 13:30 Uhr waren wir dann fertig und der Motor lief wieder. Ich besichtigte nochmal kurz
die Bahn, gab dem Stadionsprecher noch schnell ein Interview für die Fans im Stadion und dann ging es
auch schon ab zur Fahrervorstellung.
Aber nun zum Rennen.
Im ersten Lauf hatte ich keinen optimalen Start und ging nur als vierter in die erste Kurve, allerdings
konnte ich bereits Kurvenmitte an Jens Buchberger auf Position drei vorbeiziehen. Ich probierte noch
alles um noch weiter nach vorne zu kommen. Schließlich konnte ich noch ein paar Meter auf Finn
Loheider gut machen, es reichte aber nicht um an ihm vorbeizugehen. Also kam ich als dritter ins Ziel.
Ich war mit dem Lauf im großen und ganzen zufrieden. Der Motor hatte auch wieder die Leistung wie
gewohnt und ich konnte immerhin Jens Buchberger, der die Bahn in Lübbenau sehr gut kennt, hinter mir
lassen. Wir nahmen für den zweiten Lauf nochmal kleine Änderungen am Setup vor, auch der Vergaser
wurde nochmal etwas optimiert um noch mehr Leistung aus unserer „dritten Wahl“ zu holen. Im zweiten
Lauf musste ich dann gegen Fabian Wachs und Sascha Stumpe ran, die beide ihren ersten Lauf gewonnen
haben. Ich hatte von der Innenbahn zwar einen guten Start doch in der ersten Kurve gingen Wachs und
Stumpe außen an mir vorbei. Ich versuchte den Speed mitzugehen, was mir allerdings nicht ganz gelang
und ich beendete diesen Lauf hinter den beiden wieder auf P3. Nach zwei von vier Läufen, zwei dritte
Plätze und somit „nur“ 4 Punkte bedeutete dies für mich, dass es noch ein harter Weg wird um noch ins
Finale einzuziehen. Im dritten Lauf startete ich von ganz außen und musste unbedingt einen guten Start
hinlegen. Dies gelang mir auch und ich bog zusammen mit Julian Bielmeier in die erste Ecke ein.
Bielmeier konnte aber auf der Innenbahn eine etwas griffigere Linie finden und ging knapp vor mir auf
die Gegengerade. Vier Runden versuchte ich alles um an ihm vorbeizugehen, zumal ja noch Buchberger

hinter mir war und auch dieser machte immer Druck. Leider gelang es mir nicht diesen Lauf noch zu
gewinnen und somit stieg die Spannung um die fünf Plätze fürs Finale von Lauf zu Lauf an. Also hieß es
in Lauf vier nochmal alles oder nichts. Ich konnte von Startplatz vier wieder einen guten Start machen,
auch Loheider kam von innen sehr gut weg und ging knapp in Führung. Ich versuchte wieder alles um
noch an Loheider vorbeizukommen. Dieser machte aber keinen Fehler und es gelang mir am Ende knapp
nicht und ich wurde zweiter.
Nun wurde gerechnet und ich selbst hatte das Finale mit 10 Punkten fast schon abgeschrieben. Aber wie
heißt es so schön: „Das Rennen ist erst vorbei wenn die letzte Flagge fällt!“ Und so zog ich als letzter
Punktgleich mit Bielmeier ins Finale ein. Der Punktestand vor dem Finale: Wachs 16 Punkte, Stumpe 13
P., Loheider 12 P., Bielmeier und ich 10 Punkte. Ich war froh das Finale erreicht zu haben und fokussierte
mich nochmal voll auf den letzten Lauf, während mein Team das Bike nochmal checkte. Im Finale
musste ich nochmal von ganz außen starten. Ich konnte einen bomben Start hinlegen und ging zusammen
mit Wachs und Stumpe in die erste Kurve. Da beide von innen kamen, bekam ich erstmal etwas Dreck
und Stumpe ging vor Wachs und mir in Führung. Dieses mal konnte ich den Speed der beiden über vier
Runden mitgehen und kam in der vierten Runde sogar nochmal ganz knapp an Wachs heran. Diesen Lauf
gewann dann Stumpe vor Wachs, Helfer, Loheider und Bielmeier. Was dann in der Endabrechnung Platz
vier für mich bedeutete. Es gewann Wachs 19 Punkte vor Stumpe 17 P., Loheider 13 P., Helfer 12 P., und
Bielmeier 10 P.
„Schade das es um einen Punkt nicht aufs Podest gereicht hat. Aber wenn man mal die ganzen Problem
betrachtet die wir die letzten zwei Wochen und speziell heute hier gehabt haben, dann bin ich mit dem
Ergebnis voll zufrieden“, so Dennis nach dem Rennen.
Ein riesengroßes Danke geht dieses mal ans gesamte Team, das wieder einmal einen perfekten Job
gemacht hat und auf das ich mich immer verlassen kann.
So das wars mit den Rennen für 2018.
Jetzt kommen dann nach und nach noch ein paar Feiern und Ehrungen über die ich auch kurz Berichten
werde. Also schaut rein was es neues gibt.
Bis bald, euer Dennis!

in Führung Helfer, Stumpe, Wachs

Werlte: Schwierige Bahnverhältnisse und nur eine Linie

Sandbahnrennen Altrip

An Fronleichnam steht Altrip auf meiner Agenda. Da ich mir scheinbar einen Magen-Darm Virus eingefangen hatte und drei Tage fast nichts essen konnte, standen die Vorzeichen nicht so gut. Trotzdem machten wir uns am Donnerstag Morgen um 3.30 Uhr auf den Weg nach Altrip. Als wir um 7.30 Uhr im Fahrerlager ankamen und die erste Bahnbesichtigung vornamen, zeigten sich teilweise noch grosse Pfützen und weiche Stellen, da in der Nacht ein Unwetter über Altrip zog. Somit waren die Verhältnisse diesmal total anderst als die beiden Jahre zuvor wo ich gewonnen habe, was mir einiges an Kopfzerbrechen bereitete. Wenigstens hatten wir zwei freie Trainings-Sessions um ein passendes Set-Up zu finden. Das Pflichttraining war gleichzeitig wieder eine Ausscheidung und so hieß es gleich richtig zu puschen. Ich konnte den Qualilauf gewinnen, obwohl ich mit der Kupplung noch unzufrieden war. Nach den Qualis hatte ich die Bestzeit gesetzt und konnte dem Rennen nun etwas gelassener entgegen sehen. In der Mittagspause versuchte mein Team und ich die Kupplung noch etwas zu optimieren, was uns auch gelang, denn in Lauf 1 konnte ich den Start klar für mich entscheiden und Fabien Neid über die Distanz hinter mir halten. Den Start von Lauf 2 konnte ich wiederum gewinnen, aber ausgangs der Startkurve zog Neid  innen gleich und hatte somit im nächsten Kurveneingang die bessere Linie. Ich konnte noch zwei Runden Druck machen, dann war die Luft bei mir in Folge der Magen-Darm Geschichte raus. Die Hitze war in meiner Verfassung auch nicht gerade hilfreich, aber nun musste ich mich nochmal voll motivieren, denn der letzte Lauf musste die Entscheidung bringen. Neid und ich hatten beide 9 Punkte, Isherwood 5 und Loheider 4. Ich hatte zwar Startplatz rot, also ganz innen, jedoch war dieser staubtrocken und hart, wodurch Neid von aussen einen Tick besser wegkam und in Führung ging und auf der Gegengeraden kam auch noch Isherwood an mir vorbei. Ich musste vier Runden kämpfen um Ishi in der vorletzten Kurve noch zu überholen, was ich dann mit letzter Kraft noch schaffte. Fabien Neid holte sich den Laufsieg und damit den Tagessieg mit 14 Punkten vor mir (13 Punkte) und Jamie Isherwood mit 8 Punkten. Schade, aber unter diesen Umständen konnte ich mit dem Ergebnis zufrieden sein, denn der zweite Platz brachte wieder 4 wichtige Punkte für die "Süddeutsche Bahnmeisterschaft" . Jetzt heisst es mich und mein Material auf die nächsten anstehenden Rennen bestmöglich vorzubereiten um auf den schwierigen Bahnen richtig schlagkräftig zu sein.

Grasbahnrennen Osnabrück

Am 27.05.18 stand nun das erste Grasbahnrennen auf deutschem Boden an, leider wurde ja das Rennen in Eenrum wegen starken Regen und Unbefahrbarkeit der Bahn abgesagt. Mein Team und ich reisten bereits am Samstag an, da es am Sonntag schon sehr früh los ging. Das erste und einzige freie Training stand bereits um 9.00 Uhr morgens an. Da sehr viele Fahrer gemeldet hatten, unter anderem Fahrer aus England, Dänemark und den Niederlanden, musste eine Ausscheidung gefahren werden, bei der sich nur die fünf zeitschnellsten für das Hauptrennen qualifizieren sollten. Der sechste Fahrer war als Clubfahrer der AMG Osnabrück gesetzt. Die Bahn präsentierte sich am Morgen noch in gutem Zustand und obwohl ich letztes Jahr dort als Sieger vom Platz ging war ich vor dem Ausscheidungsrennen doch leicht angespannt. Mein Team und ich hatten im Training ein gutes Set-Up gefunden und so lag es nun an mir nach Möglichkeit meinen Qualilauf zu gewinnen. Ich hatte einen guten Start und ging gleich in Führung, die ich während des Laufs noch weiter ausbauen konnte. Uns war klar, dass die Zeit reichen wird um dabei zu sein, nur was war sie wert im Vergleich zu den anderen. Nachdem alle ihre Quali gefahren haben stand fest, dass Fabian Wachs der Schnellste war vor Grasbahnspezialist Jens Buchberger. Ich war knapp hinter Buchberger Dritter vor Dauerrivale Fabien Neid und Greame Brown aus England. Das war geschafft. Nach der Fahrervorstellung gings dann gleich zu Lauf 1 ans Band. Von ganz innen startend war ich zunächst auf drei, wurde aber in der Startkurve noch von Fabi Neid überholt und viel somit auf P 4 zurück. Die Jungs waren ganz schön hurtig unterwegs und ich hatte Mühe dran zu bleiben, zudem bekam ich von hinten Druck von Loheider und Brown. In der letzten Runde wählte ich in der Startkurve eine falsche Linie und fand mich auf dem letzten Platz wieder. Jetzt muss im 2. Lauf aber was gehen, waren wir uns einig, sonst ist der Zug für heute abgefahren. Ich musste aussen starten und kam gut weg, nach der Startkurve war ich auf P3 hinter Neid und Wachs. Im laufe des Rennes konnte ich mich auf den zweiten Platz nach vorne arbeiten und so blieb es bis ins Ziel. Vor dem letzten Lauf führte Neid mit 8 Punkten vor Buchberger 5 und Wachs, Helfer und Loheider alle mit 4 sowie Brown mit 3. Es war also noch alles drin. Da sich die Bahn mitlerweile jedoch nicht zu meinen Gunsten veränderte lies ich das Set-Up nochmals ändern. Auch mit meinen Starts war ich noch nicht so zufrieden. Ich dachte, jetzt muss ich einen raushauen sonst wirds schwer. Ich musste nun von Weiss starten. Neid ging sofort in Führung und im Getümmel in der ersten Kurve fiel ich auf P4 zurück. Vorne war Neid vor Wachs und Buchberger und ich versuchte an Buchberger dran zu bleiben, das ging drei Runden gut, dann kam ich in der Startkurve wieder zu weit nach aussen und Loheider und Brown gingen an mir vorbei. Ich kam dann noch an Loheider ran, aber im Ziel fehlte eine Reifenbreite. In der Gesamtwertung landeten wir auf dem 6. Platz, womit ich natürlich nicht zufrieden sein kann. Nun heisst es "abhaken und nach vorne blicken".

Helfer vor Lohender

Rain Off in Eenrum / NL

Bericht vom Team Speedway in Heusden-Zolder / BEL

Team Helzoldstars vs. Team Europa

Am Samstag den 21.04.18 machte sich das Speedway Team Helfer auf den Weg nach Belgien, in das knapp 700 km entfernte Heusden-Zolder, wo Dennis beim Team Speedway für das Team Europa an den Start ging.

 

Dort fand am Samstag Nachmittag bei sonnigen 25°C ein ausgibiges Training statt, welches mich gut auf das am Sonntag stattfindende Rennen vorbereiten soll.

Mein Team und Ich konnten einige Einstellungen am Motorrad sowie verschiedene Setups testen und ich hatte ein gutes Gefühl für den nächsten Tag.

Bei einem gemütlichen Abendessen liesen wir den Tag ausklingen und besprachen weitere Pläne für die nächsten Wochen.

 

Am Sonntag 22.04.18 war es dann soweit, Team Helzoldstars vs. Team Europa!

Vormittag´s gab es für jeden nochmal ein kurzes Training und noch einige Läufe des Beiprogramm´s bis es dann für uns soweit war.

Kurz vor der Fahrervorstellung gab es dann leider ein kurzes Gewitter von etwa 10 min, welches aber der Bahn nicht schadete und ich somit noch immer ein gutes Gefühl für das Rennen hatte.

Trotz alledem wussten wir das es nicht leicht werden wird, da das Team Helzoldstars mit sehr starken Fahrern besetzt war.

 

In meinem ersten Lauf erwischte ich von rot einen guten aber nicht perfekten Start und bog als zweiter hinter Sascha Stumpe (Team Helzoldstars) in die erste Kurve ein.

Trotz aller versuche konnte ich an Stumpe nicht mehr vorbei ziehen und sicherte mir so gute 2 Punkte vor dem ebenfalls schnellen Julien Cayre / FRA (Team Helzoldstars) und meinem Team Kollegen Jarno de Vries / NL.

 

In meinem zweiten Lauf hatte ich von gelb einen guten Start, da dieser aber am stärksten besetzt war konnte ich von aussen leider nicht viel anrichten und musste zusammen mit Henry van der Steen / NL zu sehen wie die zwei sehr starken Dänen nur knapp vor uns gewannen.

 

Zur Halbzeit des Rennen´s stand es um das Team Europa noch nicht so gut da der Punktestand 28:20 für Team Helzoldstars war.

Dies ermöglichte aber dem Team Europa den Jocker (→ doppelte Punkte) zu setzten was  unser Team Kapitän Sjoerd Rozenberg / NL auch sofort machte.

Also ging in meinem dritten Lauf Henry van der Steen als Jocker an den Start.

Wir sprachen uns ab und konnten fast eine maximale Punkteausbeute erreichen.

Henry van der Steen gewann nach gutem Start den Lauf und ich probiert vier Runden an Xavier Muratet / FRA auf Platz 2 vorbei zu kommen, was aber letztendlich nicht ganz reichte. Platz 4 ging an Lee Geary / GB und schlussendlich ergab dies ein 7:2 für das Team Europa was uns wieder näher an das führende Team heran brachte.

 

In meinem vierten und für mich letzten Lauf hieß es nochmal alles geben.

Ich hatte von blau einen guten start und konnte direkt hinter dem Franzosen Muratet in die erste kurve einbigen, gefolgt von dem auch sehr straken Cayre und Rozenberg. Nun kämpfte ich nur knapp hinter Muratet darum das ich an ihm vorbei komme aber dies war mir leider nicht möglich und somit fuhr ich nochmal 2 wichtige Punkte für das Team Europa ein.

Meine Team Kollegen fuhren in den letzten 3 Läufen auch noch gute Punkte ein und somit konnten wir das Punktekonto, gegen das sehr stark besetzte Team Helzoldstars, noch knapp drehen und gewannen mit 48:45.

Abschließend resümierte Dennis:

,,Ich selbst war mit meinen Läufen und den 5 wichtigen Punkten für das Team Europa sehr zufrieden. Es macht immer sehr viel Spaß hier in Heusden-Zolder Speedway-Rennen zu fahren. Bahn, Rennen sowie Organisation waren perfekte Werbung für den Speedwaysport.“

 

Bis demnächst, euer Dennis!